Purple Bud Auto von White Label ist eine feminisierte Autoflowering-Sorte, die zu 75 % von Indica und zu 25 % von Sativa geprägt ist. Sie gedeiht drinnen wie draußen, kommt auch mit kühlem Klima zurecht und färbt sich beim Blühen oft in einer ganzen Bandbreite von Lilatönen.
Genetik & Herkunft
Der Hersteller beschreibt zwei hochwertige afghanische Haschpflanzen als Basis – daher der gedrungene Wuchs und die zügige Blüte. Eine jamaikanische Sorte steuert den Sativa-Anteil bei, Ruderalis-Gene sorgen für die automatische Blüte. Gekreuzt wurde dafür mit der hauseigenen Purple Bud Feminized.
Aroma & Geschmack
Das Aroma ist angenehm erdig mit Anklängen von Kiefer, anfangs dezent und gegen Ende der Blüte deutlich kräftiger. Die geernteten, gut gereiften Blüten sind harzig und duften nach Kiefer und Sandelholz, mit fruchtigen Untertönen. Blätter, Kelche und Blüten zeigen Farben von dunklem Seegrün über Burgunder bis Lavendel und Violett.
Wirkung
Die Wirkung ist kräftig: tiefe Entspannung, begleitet von einem beschwingten, klaren Kopf. Der Sativa-Anteil bringt etwas Auftrieb, der die Ruhe und Gelassenheit unterstreicht.
Anbau & Ertrag
Im Anbau gilt Purple Bud Auto als unkompliziert – auch ohne große Erfahrung sind ordentliche Erträge möglich. Die Pflanzen erreichen etwa 90 bis 140 Zentimeter und sind damit etwas höher als typische Indicas. Von der Saat bis zur Ernte vergehen in der Regel rund 14 Wochen, davon entfallen acht bis zehn Wochen auf die Blüte. Die Blüten setzen zunächst als spitze Kelche an den oberen Trieben an, werden dann dicker und dichter und verschmelzen in den letzten Wochen zu Colas.