Gulupa entstand aus einer Kreuzung von Purple Kush und Gelato 33 – ein kalifornischer, indica-betonter Hybrid mit 20 bis 24 Prozent THC und einem fruchtig-zitrusartigen Aroma. Feminisierte Gulupa Cannabissamen von Paradise Seeds jetzt bei DrGreen bestellen.
Genetik & Herkunft
Paradise Seeds kreuzte für Gulupa Purple Kush mit Gelato 33. Von der Kush-Seite stammen die kräftige Farbentwicklung und eine minzig-erdige Grundnote, von der Gelato-Seite zusätzliche Süße, Zitrusnoten und ein energetisch-euphorisches Wirkungsprofil. Das Ergebnis ist ein indica-betonter Hybrid mit einem Indica-Sativa-Verhältnis von etwa 60 zu 40.
Optik & Farbe
Mit fortschreitender Blüte verfärbt sich Gulupa von dunklem Grün ins Violette: Magenta- und pflaumenfarbene Töne ziehen sich durch die Blätter rund um die Blütenstände, violette Akzente durchziehen die Buds, dazu setzen feuerrote Stempelfäden Farbtupfer. Die dichten Blüten wirken dadurch wie frisch zubereitete Delikatessen – saftig und farbintensiv bis in die Stempelfäden hinein.
Aroma & Geschmack
Schon im Anbau zeigt sich Gulupa außergewöhnlich aromatisch: ein intensiver Sommer-Cocktail aus Zitrus und Fruchtnoten mit Anklängen von Erdbeere und Passionsfrucht. Im Geschmack liegt darunter eine kräftige, haschig-erdige Basis, überlagert von Passionsfrucht, Zitrus, Beeren sowie einem Hauch von Gewürz und Minze.
Wirkung
Für eine indica-betonte Sorte wirkt Gulupa überraschend energetisch: Der Effekt setzt fast unmittelbar ein, mit einem angenehmen, erhebenden Cerebral-Flash und einem euphorischen Energieschub. Dazu kommt ein entspannter, nie überwältigender Körpereffekt, der zum kreativen Nachdenken einlädt, ohne träge zu machen.
Anbau & Ertrag
Indoor wächst Gulupa buschig mit vielen Blütenständen und ist in rund acht bis neun Wochen blühbereit; der Ertrag liegt bei etwa 500 Gramm pro Quadratmeter. Outdoor liefert sie in mediterranen Lagen rund 700 Gramm pro Pflanze – geeignet für Anbaugebiete zwischen 50° nördlicher und 50° südlicher Breite. Paradise Seeds empfiehlt regelmäßiges Lollipopping der unteren Äste, um Ertrag zu steigern und das Risiko von Zwittrigkeit unter Stress zu senken.