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Humboldt Seed Co. Granny Candy PHOTOFEM
Humboldt Seed Co.
Granny Candy
PHOTOFEM • AUF LAGER

Aus über 600 Phänotypen ausgewählt: Erdbeer-Ananas-Bonbon pur.

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35,00 € 35,00 €

Granny Candy Cannabissamen von Humboldt Seed Co. kaufen

FruchtigMintySourAnanasErdbeere

Granny Candy von Humboldt Seed Co. ist eine sativadominante Kreuzung aus Mountaintop Mint und W. Runtz Muffin mit einem Aroma aus sauren Erdbeeren, Ananas-Bonbons und einem Hauch Diesel. Granny Candy Samen jetzt bestellen.

Genetik & Herkunft

Granny Candy ist eine photoperiodische, sativadominante Sorte (rund 80 % Sativa, 20 % Indica) aus der Kreuzung von Mountaintop Mint und W. Runtz Muffin. Humboldt Seed Co. entdeckte den Phänotyp 2020 an einem Standort namens Fire Mountain, rund 15 Meilen landeinwärts vom Firmensitz in Eureka. Unter mehr als 600 getesteten Pflanzen setzte sich die als "Granny Candy #65" markierte Pflanze klar durch. Gemeinsam mit den Grow-Spezialisten von Errl Hill Extracts auf der Fire Mountain Farm wurde die Linie über sechs Jahre phenotypisiert und verfeinert, bevor sie als eigenständige Sorte veröffentlicht wurde.

Aroma & Geschmack

Der Name ist Programm: Granny Candy schmeckt nach sauren Erdbeeren mit einem Hauch Diesel und Minze, dazu Noten von Ananas-Bonbons und Erdbeer-Bonbons – ein Geschmacksbild, das laut Humboldt Seed Co. an die Bonbondose bei Grandma erinnert. Getragen wird das Ganze von klassisch-gasigen Terpenen, die dem Profil eine würzig-scharfe Tiefe geben und die Süße ausbalancieren.

Wirkung

Granny Candy wirkt laut Humboldt Seed Co. gesellig, entspannend und sorgt für gute Laune – eine Kombination, die sie zur Begleiterin für gesellige, entspannte Momente macht. Mit einem THC-Gehalt von über 25 % und einem Gesamtcannabinoidgehalt von bis zu 35 % zählt sie zu den potenteren Sorten im Portfolio.

Anbau & Ertrag

Als photoperiodische Sorte zeigt Granny Candy extrem frostige, purpur-rote Blütenstände, die bei wärmeren Temperaturen etwas grüner ausfallen. Trichombildung und Ertrag sind laut Humboldt Seed Co. überdurchschnittlich; die Blüten bilden einen eigenständigen, dicht mit Harz überzogenen Blütentyp.

Warum "Granny Candy"?

Den Namen verdankt die Sorte ihrem Geschmack: Die harzigen, terpenreichen Blüten erinnern laut Humboldt Seed Co. an Erdbeer- und Ananas-Bonbons aus Grandmas Bonbondose. Bevor Granny Candy offiziell als eigene Sortenlinie veröffentlicht wurde, durchlief sie zwei Jahre exklusiven Testanbau bei den "Terp Mansion"-Growern, die ihre außergewöhnlichen Terpene und frostig-purpurnen Blüten bereits vor der Markteinführung zu schätzen wussten.

Häufige Fragen

Gibt es Granny Candy auch als reguläre Samen, oder nur feminisiert?

Humboldt Seed Co. bietet Granny Candy ausschließlich als feminisierte Samen an; eine reguläre Version führt der Breeder aktuell nicht.

Wie lange blüht Granny Candy und wann wird sie im Freiland geerntet?

Granny Candy blüht photoperiodisch über 50 bis 55 Tage und ist laut Humboldt Seed Co. im Freiland meist zwischen dem 20. September und 5. Oktober erntereif.

Eignet sich Granny Candy wegen ihrer Trichomproduktion für Konzentrate wie Hasch oder Rosin?

Die stark harzüberzogenen, trichomreichen Blüten von Granny Candy machen sie laut Humboldt Seed Co. auch für die Weiterverarbeitung zu Kief, Hasch oder Rosin interessant, nicht nur zum Rauchen der getrockneten Blüte.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Genetik
  • Blütezeit
  • THC-Gehalt
  • Ertrag (Outdoor)
  • Ertrag (Indoor)
  • Geschmack
  • Wirkung
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

Green Points

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Spezifikationen

Packungsgröße 3 · 5 · 10 Seeds
Geschmack Fruchtig, Minty, Sour, Ananas, Erdbeere
Wirkung Relaxing, Gesellig
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Genetik Sativa dominant
Blütezeit 7 - 9 Wochen
THC-Gehalt Very High THC (25%+)
Ertrag (Outdoor) Hoch (450-750g/Pflanze)
Ertrag (Indoor) Hoch (450-600g/m2)
Humboldt Seed Co.

Über den Breeder

Humboldt Seed Co. ist im Emerald Triangle groß geworden, nicht in einem Konferenzraum. Gegründet haben die Firma zwei Naturwissenschaftler, in der Führung sitzen heute Vater und Tochter, und gewachsen ist sie über zwei Jahrzehnte ohne einen einzigen Investor. Den eigenen Weg vergleicht das Haus mit der Slow-Food-Bewegung: langsamer als der Markt, dafür ohne die Zwänge, die fremdes Geld mitbringt. Wie viele Pflanzen es braucht, bis daraus eine einzige Sorte wird, ist dabei die eigentlich überraschende Zahl.