Gorilla von Pyramid Seeds ist eine feminisierte, photoperiodische Hybridsorte mit 25–27 % THC, die auf der Gorilla-Glue-Genetik aufbaut. Bekannt ist sie für eine außergewöhnlich dichte Harzbildung, ein Zitrus-Kiefern-Aroma und eine ausgewogene Wirkung zwischen Euphorie und tiefer Entspannung. Der Hersteller gibt eine Keimgarantie.
Genetik & Herkunft
Gorilla entsteht aus der Kreuzung Chem Sis × Sour Dubb – dem genetischen Fundament, auf das sich auch die Gorilla-Glue-Linie stützt. Der Genotyp liegt bei etwa 55 % Indica und 45 % Sativa. Pyramid Seeds hat diese Genetik feminisiert und für europäische Anbaubedingungen stabilisiert: mit kürzerer Blütezeit, höherer Toleranz gegenüber Klimaschwankungen und gleichmäßigen Phänotypen.
Aroma & Geschmack
Im Vordergrund stehen Zitrusnoten und frisches Kiefernharz auf erdiger Basis mit süßen Akzenten. Als dominante Terpene nennt der Hersteller Caryophyllen (würzig-pfeffrig), Myrcen (erdig, leicht fruchtig) und Limonen (frisch, zitrisch).
Wirkung
Die Wirkung gilt als ausgewogen: Zu Beginn stehen gehobene Stimmung und positive Energie, dazu ein klarer Kopf für Fokus und Kreativität bei moderater Dosis. Körperlich entspannt sie die Muskulatur und nimmt Anspannung, ohne in einen Couch-Lock zu kippen – einsetzbar am Tag wie am Abend.
Anbau & Ertrag
Indoor blüht Gorilla unter LED in 49–56 Tagen, unter HPS in 53–63 Tagen, bei einem Ertrag von rund 400 g/m². Outdoor sind bis zu 1 kg pro Pflanze möglich, geerntet wird auf der Nordhalbkugel im September. Der Anbau gilt als unkompliziert; wegen der dichten Harzbildung lohnt sich gute Luftzirkulation.