Black Cherry Punch entstand aus einer Kreuzung von Blackberry Kush und Cherry Pie – eine indica-dominante Sorte mit bis zu 25 % THC, einem intensiven Cherry-Pie-Aroma und auffällig violetten bis tiefpurpurnen Blüten. Feminisierte Black Cherry Punch Samen von Pyramid Seeds jetzt bei DrGreen bestellen.
Genetik & Herkunft
Black Cherry Punch stammt aus der kalifornischen Cannabis-Szene und vereint zwei etablierte US-Genetiken: Blackberry Kush (Afghani x Blackberry) steuert dichte, harzreiche Blüten und ein tiefes Indica-Profil bei, Cherry Pie (Granddaddy Purple x Durban Poison) das charakteristische Kirscharoma und einen euphorischen Wirkungseinstieg. Das Ergebnis ist ein indica-dominanter Hybrid mit spektakulär violett-purpurnen Blüten und einem der komplexesten Frucht-Kirsch-Aromen unter den amerikanischen Indica-Sorten.
Aroma & Geschmack
Das Terpenprofil wird von Myrcen geprägt (erdig, fruchtig, süß – verantwortlich für die sedierende Indica-Wirkung), ergänzt durch Caryophyllen (würzig-pfeffrig, die Blackberry-Kush-Prägung) und Limonen (fruchtig, frisch, an helle Kirschen erinnernd – das Cherry-Pie-Erbe). In der Blüte riecht die Pflanze nach frischen dunklen Kirschen, dazu gesellen sich Beeren-, Erd-, Holz- und Gebäcknoten. Beim Ziehen zeigt sich ein süßlich-fruchtiger Antritt mit cremig-erdigem Abgang.
Wirkung
Die Wirkung verläuft zweiphasig: Ein schneller zerebraler Einstieg mit leichter Euphorie und Stimmungsaufhellung geht über in eine tiefe körperliche Entspannung, ohne bei moderater Dosis in Couch-Lock zu kippen. Black Cherry Punch wirkt anti-stress und schlaffördernd, bei höheren Dosen setzt eine sedierende Wirkung ein – ideal für ruhige Abende.
Anbau & Ertrag
Indoor blüht Black Cherry Punch rund 60 Tage (unter LED bereits ab 53 Tagen) und liefert bis zu 500 g/m² – unter starker LED-Beleuchtung auf größerer Fläche entsprechend mehr. Die Sorte eignet sich gut für SCROG und LST. Outdoor wird im September (Nordhalbkugel) geerntet, mit bis zu 1 kg pro Pflanze – vergleichsweise früh für eine Indica-Hybride. Die Schimmelresistenz ist dabei ein Vorteil für feuchte Herbstbedingungen; in der Spätblüte lohnt sich zusätzlich eine Luftfeuchtigkeit unter 50 % für maximale Trichombildung.