Skywalker Haze ist eine sativadominante Haze-Hybride von Dutch Passion, entstanden aus der Kreuzung von Skywalker (Blueberry x Mazar) mit einem intensiv harzigen Amsterdam-Amnesia-Elite-Klon. 2020 holte sie beim Homegrown Cup den dritten Platz in der Kategorie Haze Indoor – noch vor ihrem offiziellen Marktstart im Januar 2021. Feminisierte Skywalker-Haze-Samen von Dutch Passion jetzt bei DrGreen bestellen.
Genetik & Herkunft
Die Basis von Skywalker Haze bildet Skywalker, eine von Dutch Passion Ende der 1990er-Jahre eingeführte Kreuzung aus Blueberry und Mazar, bekannt für kräftigen Wuchs und fruchtige Noten. Für Skywalker Haze kreuzte das Zuchtteam diese Linie mit einem besonders potenten, harzreichen Amnesia-Klon aus der Amsterdamer Untergrundszene, dem sie den Namen Amsterdam Amnesia gaben. Das Ergebnis ist eine sativadominante Haze-Hybride, die die Fruchtigkeit und Robustheit der Skywalker-Linie mit der Potenz der Amsterdam Amnesia verbindet.
Aroma & Geschmack
Skywalker Haze duftet intensiv und vielschichtig: Zitrusnoten und Beerenaromen treffen auf eine würzige Haze-Schärfe, dazu kommen süße und leicht säuerliche Nuancen. Manche Phänotypen betonen eher Zitrone und Kräuter, andere zeigen erdigere Töne mit einem Hauch Blaubeere. Im Geschmack dominiert die Zitrusseite, frisch und leicht sauer beim Einatmen, würziger und haze-typischer beim Ausatmen.
Wirkung
Der High-Effekt von Skywalker Haze ist energetisch, euphorisch und aufgeräumt zugleich, mit einem deutlichen Head Rush, der stärker ausfällt als der körperliche Teil der Wirkung. Mit durchschnittlich 15 bis 20 Prozent THC sorgt sie für eine kräftige, lang anhaltende Wirkung, die mit der Zeit in ein entspanntes, gelassenes Gefühl übergeht. Bei höherer Dosierung wird der Effekt deutlich stärker und hält entsprechend länger an.
Anbau & Ertrag
Skywalker Haze blüht durchschnittlich 9 bis 10 Wochen und wächst mittelgroß bis groß mit sativatypischer Wuchsform, kurzem bis mittlerem Nodenabstand und ausgeprägten Foxtails an dicht mit Harz überzogenen Blüten. Sie gilt als robust und anpassungsfähig, gedeiht sowohl in Erde als auch auf Kokos oder im Hydrosystem und profitiert von Techniken wie LST, Topping oder SCROG. Indoor sind Erträge von 500 bis 600 Gramm pro Quadratmeter möglich, in erfahrenen Händen auch mehr; im Freiland hängt der Ertrag stark vom Standort ab, unter optimalen Bedingungen sind dort bis zu 1.000 Gramm pro Pflanze erreichbar.