Pflanzen aus warmen Breiten
Sativa-dominante Sorten stammen von Landrassen aus äquatornahen Regionen – Thailand, Kolumbien, Mexiko, Süd- und Ostafrika –, wo lange, gleichmäßige Tage und warme Nächte herrschen. Die Pflanzen wachsen hoch und luftig, mit schmalen Blättern und einer längeren Blütezeit. Durban Poison aus Südafrika und Malawi stehen für diese Herkunft bis heute fast unverändert.
Was die Liste verbindet
Aufgenommen sind Sorten, die von ihren Züchtern als sativa-dominant eingestuft sind. Dazu gehören Landrassen-nahe Linien wie Durban Poison, Malawi oder Hawaii Maui Waui, die großen Klassiker Sour Diesel, Amnesia Haze und Jack Herer, sowie modernere Kreuzungen wie Blue Dream, Strawberry Cough, Cinderella 99 oder Mimosa.
Worauf beim Auswählen achten
Sativa-dominante Pflanzen brauchen Höhe und Geduld, klassische Linien blühen oft zehn Wochen und länger. Kompakter und schneller sind Hybriden wie Blue Dream oder die FAST- und Autoflower-Versionen. Die Sortenkarten zeigen Blütezeit, Wuchshöhe und Aroma im Vergleich.