Doja hat den Weg verkehrt herum genommen. Jahrelang war das Haus aus Los Angeles der Name, der kalifornische Genetik groß machte, die andere gezüchtet hatten — seit 2020 zieht es eigene.
Cherry Limeade, Lime Verbena, Melon Melange, Kerosene Kreme: Namen, die nach Geschmack klingen, und genau danach ist hier ausgewählt. Nicht die höchste Zahl im Laborbericht entscheidet, sondern das Aromaprofil, das eine Einzelpflanze aus einer großen Population heraushebt.
Daneben stehen Linien, die ihre Herkunft aus der kalifornischen Cut-Kultur noch im Kürzel tragen — Triple Z, Zoapium. Sapphire Solstice und Serengeti wiederum folgen gar keiner dieser beiden Schulen. Das Sortiment ist kompakt und erkennbar kuratiert: keine Breitseite, sondern Einzelselektionen eines Hauses, das 2016 in Kalifornien als Marke anfing und seit 2012 im Zuchtraum steht.
Mehr zur Geschichte von Doja gibt's in unserem Breeder-Portrait.
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