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Ethos Genetics Temple Kush B Line Multi-Pack PHOTOREG
Ethos Genetics
Temple Kush B Line Multi-Pack
PHOTOREG • AUSVERKAUFT

Regulärer B-Line-Mix mit bis zu 30 % TAC.

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Temple Kush B Line Multi-Pack Cannabissamen von Ethos Genetics kaufen

Genetik & Herkunft

Temple Kush B Line Multi-Pack stammt aus der Temple-Kush-Linie von Ethos Genetics und wird als reguläre, photoperiodische Samen angeboten. Zu den genauen Elternlinien liegen keine Herstellerangaben vor.

Aroma

Der Hersteller beschreibt das Terpenprofil als gassig, sauer-erdig und blumig mit einer Note von Rotwein – eine Kombination aus scharfer Diesel-Note und weichen, weinigen Untertönen.

Cannabinoide

Ethos Genetics gibt für Temple Kush B Line Multi-Pack einen TAC-Wert (Total Active Cannabinoids) von 25 bis 30 % an.

Anbau & Blütezeit

Die Blütezeit liegt laut Hersteller bei 56 bis 70 Tagen, umgerechnet rund 8 bis 10 Wochen.

Häufige Fragen

Was ist die Temple Kush B Line Multi-Pack von Ethos Genetics?

Es handelt sich um einen Multi-Pack regulärer, photoperiodischer Samen aus der Temple-Kush-B-Line: anders als bei einem einzelnen, feminisierten Cross erhältst du sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen derselben Linie.

Warum wird bei Temple Kush B Line Multi-Pack ein TAC-Wert statt eines reinen THC-Werts angegeben?

TAC steht für Total Active Cannabinoids und umfasst neben THC weitere Cannabinoide der Pflanze. Ethos Genetics gibt für Temple Kush B Line Multi-Pack einen TAC-Wert von 25 bis 30 % an, ein separater reiner THC-Wert liegt nicht vor.

Wie hoch fällt der Ertrag der Temple Kush B Line Multi-Pack aus?

Der Hersteller beschreibt den Ertrag von Temple Kush B Line Multi-Pack als durchschnittlich bis extrem hoch, ohne genaue Mengenangabe oder Trennung nach Indoor- und Outdoor-Anbau.

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

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Ethos Genetics

Über den Breeder

Ethos Genetics begann nicht als Samenbank, sondern als Beratungsfirma für Anbaubetriebe, drei Jahre lang, bevor 2017 in Littleton, Colorado die Marke daraus wurde. Geblieben ist der Blick des Praktikers auf ein Ärgernis der Branche: Jeder nennt seine Kreuzungen, wie er will. Hier verrät ein Kürzel hinter fast jedem Sortennamen, in welchem Zuchtschritt die Samen entstanden sind. Eine Rückkreuzung ist damit nachprüfbar und nicht bloß behauptet.