Die Legende aus den 1990ern
OG Kush tauchte Anfang der 1990er-Jahre in Florida und Kalifornien auf. Ihre genaue Abstammung ist bis heute umstritten, meist genannt werden Chemdawg und Hindu Kush. Das Profil aus Kiefer, Zitrus und Diesel prägte eine ganze Generation kalifornischer Genetik und machte „OG" zum Qualitätsbegriff.
Was die Liste verbindet
Aufgenommen ist, was OG im Namen trägt und von OG Kush abstammt – von Züchtern wie Nirvana Seeds, Amsterdam Genetics und Humboldt Seed Co. Dazu gehören Interpretationen wie L.A. OG Kush und Lithium OG Kush, Kreuzungen wie AK OG Kush und Lemon OG Haze sowie Ghost OG als FAST-Version.
Worauf beim Auswählen achten
OG-Genetik ist harzreich, braucht aber Aufmerksamkeit im Anbau und bleibt eher mittelgroß. Wer das klassische Profil sucht, schaut auf L.A. OG Kush, wer es mit Zitrus verbinden will, auf Lemon OG Haze. Die Sortenkarten zeigen Blütezeit und Aroma im Vergleich.