Eine Linie aus vier Kontinenten
Haze entstand Ende der 1960er-Jahre in Santa Cruz, Kalifornien, aus Landrassen aus Kolumbien, Mexiko, Thailand und Südindien. In den 1980ern kam die Genetik in die Niederlande, wo Züchter wie Neville Schoenmaker sie weiterentwickelten. Seitdem steht Haze für hochwachsende, sativabetonte Pflanzen mit würzig-zitrischem, oft weihrauchartigem Aroma.
Was die Liste verbindet
Aufgenommen ist, was Haze im Namen trägt und von Haze-Genetik abstammt – von Züchtern wie Mr. Nice Seedbank, Greenhouse Seed Co., Sensi Seeds und Ace Seeds. Super Silver Haze, mehrfacher Cannabis-Cup-Sieger der späten 1990er, ist in mehreren Interpretationen vertreten, dazu die Arjan's-Haze-Reihe von Greenhouse, Kreuzungen mit Northern Lights #5 und landrassennahe Sorten wie Santa Marta Haze.
Worauf beim Auswählen achten
Klassische Haze-Genetik braucht Geduld: Blütezeiten von zwölf Wochen und mehr sind keine Seltenheit, dazu viel Höhe. Kürzer und kompakter sind die Kreuzungen mit Northern Lights oder Skunk, etwa Critical Haze oder NL5 x Haze. Die Sortenkarten zeigen Blütezeit und Wuchshöhe im Vergleich.