Aus der Bay Area in die Welt
Girl Scout Cookies, kurz GSC, entstand Ende der 2000er-Jahre in der San Francisco Bay Area – eine Kreuzung aus OG Kush und Durban Poison, die binnen weniger Jahre zu einer der einflussreichsten Genetiken Kaliforniens wurde. Ihr Profil aus süßem Teig, Erde und einer leichten Minznote hat eine ganze Familie begründet, deren Namen bis heute „Cookies" tragen.
Was in dieser Liste steckt
Aufgenommen ist, was Cookies im Namen trägt und von Cookies-Genetik abstammt. Dazu gehören direkte Nachkommen wie Animal Cookies und Do-Si-Dos, die herzhafte Seite der Familie mit GMO Cookies und Garlic Cookies, fruchtige Kreuzungen wie Tropicana Cookies sowie Verbindungen mit anderen Klassikern – Cookies Kush, Kosher Cookies, Fire Afghan Cookies. Züchter wie Barney's Farm, Royal Queen Seeds und 00 Seeds sind vertreten, dazu FAST-Versionen mit kürzerer Blüte.
Worauf beim Auswählen achten
Die Spannweite ist groß: von süß und cremig bis zu Knoblauch und Diesel. Wer das ursprüngliche Dessert-Profil sucht, schaut auf Animal Cookies und Do-Si-Dos, wer es herzhaft mag, auf GMO Cookies. Die Sortenkarten zeigen Aroma, Blütezeit und Herkunft im Vergleich.