Highlife Cup 2002, Kategorie Bio – Seedbanks: erster Platz für Nirvana Seeds, vor Dutch Passion und Sensi Seeds. 2008 gewann die Bank beim selben Cup die Haze-Wertung der Seedbanks, dazwischen lag 2006 ein dritter Platz für Master Kush.
AK-48, Jock Horror, Chrystal, Northern Light, Ice – die meisten dieser Namen stammen aus den ersten Jahren der 1995 gegründeten Bank und stehen bis heute im Programm. Nirvana hat sein Sortiment seither erweitert, ohne die Klassiker dafür auszutauschen.
Entsprechend breit fällt die Auswahl aus: von Landrassen-nahen Sorten wie Durban Poison, Hindu Kush und Hawaii Maui Waui über die Skunk- und Haze-Linien der niederländischen Schule bis zu jüngeren US-Hybriden wie Gelato, Original Glue und Girl Scout Cookies. Der Großteil ist feminisiert, viele Sorten gibt es zusätzlich als automatisch blühende Variante.
Mehr zur Geschichte von Nirvana Seeds gibt's in unserem Breeder-Portrait.
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