Gorilla Auto ist die harzreichste Autoflower im Sortiment von Fast Buds: eine Pflanze im XXL-Format mit dichten, schweren Blüten und dickem Trichombesatz über Blüte und Zuckerblatt. Herb-frisch im Aroma, kräftig in der Wirkung und ausdrücklich auch für die Weiterverarbeitung zu Konzentraten gezüchtet.
Genetik & Herkunft
Für Gorilla Auto hat Fast Buds die Gorilla Glue von GG Strains mit der hauseigenen Autoflower-Linie FB Auto #1 gekreuzt und das Ergebnis bis zur stabilen, feminisierten F5-Generation weitergezüchtet. Ziel der Verpaarung war es, die extreme Trichomproduktion und die Potenz der Ausgangssorte in einen selbstblühenden, ertragsstarken Typ zu überführen, ohne die Harzleistung dabei einzubüßen. Herausgekommen ist ein Hybrid, den Fast Buds mit 65 % Sativa zu 35 % Indica angibt und der im Wuchs der kompakten, stark verzweigten Seite folgt.
Aroma & Geschmack
Das Terpenprofil dreht sich um Kiefer und Zitrusschale, ergänzt um eine pfeffrige Würze und eine leichte Dieselnote. In der Spec-Tabelle führt Fast Buds Zitrone, Pfeffer und Kiefer als Geschmacksnoten – ein herb-frisches Profil, das nicht in Richtung süß oder fruchtig abbiegt. Weil das Aroma gleichmäßig über Blüten und Zuckerblätter verteilt ist, trägt es sauber in Extrakte hinüber.
Wirkung
Mit bis zu 24 % THC gehört Gorilla Auto zu den kräftigen Sorten. Fast Buds beschreibt die Wirkung als tief entspannend mit einem klaren Kopf-Buzz – körperlich schwer, ohne dabei vollständig stillzulegen. Der Hersteller richtet sich damit ausdrücklich an erfahrene Konsumenten; für den ersten Kontakt mit Cannabis ist diese Potenz nicht gedacht.
Anbau & Ertrag
Von der Saat bis zur Ernte vergehen neun bis zehn Wochen. Die Pflanze baut eine buschige Struktur mit kräftigen Seitentrieben auf und trägt dichte, klobige Blüten mit geschwollenen Kelchen und leuchtend orangen Blütenhaaren. Indoor nennt Fast Buds 450 bis 600 g/m², im Freien bis zu 350 g je Pflanze unter guten Bedingungen. Im Anbau gilt sie als unkompliziert – das bezieht sich auf die Kultivierung, nicht auf die Wirkung.
Harz für Hasch und Rosin
Der eigentliche Grund für den Ruf dieser Sorte ist ihre Harzleistung. Der Trichombesatz sitzt nicht nur auf den Blütenspitzen dicht, sondern zieht sich gleichmäßig über Blüten und Zuckerblätter – also auch über Material, das bei der Verarbeitung sonst häufig ungenutzt bleibt. Für Hasch, Rosin und Kohlenwasserstoff-Extraktionen bedeutet das viel verwertbare Masse bei gleichbleibend intensivem Terpenbild.