Zum Inhalt springen
Cali Connection 22 PHOTOFEM
Cali Connection
22
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Jack-Herer-Erbe mit blumig-kiefrigem Aroma und Haze-Note

80,00 € 80,00 €

22 Cannabissamen von Cali Connection kaufen

Blumig

Genetik & Herkunft

22 von Cali Connection ist eine feminisierte Sorte, bei der Jack Herer laut Züchter die dominante genetische Linie stellt.

Aroma & Geschmack

Cali Connection beschreibt das Profil als blumig, mit einer Kiefernnote und einem Hauch Haze-Würze, der für zusätzliche Tiefe im Duft sorgt.

Wirkung

Die Wirkung wird als energetisch-euphorisch mit einem fokussierten, zerebralen Kopfeffekt beschrieben. Dazu kommt eine gesellige, gesprächige Seite, die 22 laut Hersteller zu einer stimmungsaufhellenden Sorte macht.

Anbau & Ertrag

22 ist photoperiodisch und feminisiert, mit einer Blütezeit von rund 60 bis 70 Tagen. Zum Ertrag macht Cali Connection keine konkreten Mengenangaben, beschreibt ihn aber als üppig.

Häufige Fragen

Warum wird bei 22 nur ein Elternteil eindeutig genannt?

Cali Connection beschreibt Jack Herer klar als dominante Linie in der Genetik von 22. Der zweite, in Lieferantendaten als „OG" geführte Elternteil lässt sich anhand der vorliegenden Herstellerbeschreibung keiner konkreten, bekannten Sorte zuordnen.

Bedeutet feminisiert bei 22, dass alle Pflanzen weiblich werden?

Ja – die feminisierten Samen von 22 sind so gezüchtet, dass daraus praktisch ausschließlich weibliche, blütenbildende Pflanzen heranwachsen und männliche Pflanzen die Ausnahme bleiben.

Ist die Blütezeit von 22 für eine photoperiodische Sorte eher kurz?

Ja – die Blütephase von 22 fällt für eine photoperiodische Sorte vergleichsweise kompakt aus, sodass die Erntephase im Vergleich zu langsameren Linien überschaubar bleibt.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
  • Blütezeit
  • Geschmack
  • Wirkung

Green Points

Spezifikationen

Wirkung Energetisch, Uplifting, Fokussiert, Zerebral
Packungsgröße 6 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Feminisiert
Blütezeit 8 - 10 Wochen
Geschmack Blumig
Cali Connection

Über den Breeder

Bevor Cali Connection eine Samenbank war, war sie eine Handvoll Stecklinge: Edward „Swerve“ Clarizio versorgte ab 2003 die medizinische Cannabis-Szene von Los Angeles mit Klonen, die man nirgends kaufen konnte. 2008 machte er daraus ein Unternehmen — mit der störrischen Idee, kalifornische Genetik, die bis dahin nur in Mutterpflanzenräumen existierte, in samenfeste Linien zu überführen. Das dauert Generationen. Genau dort fängt die Geschichte des Hauses erst an.