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Mr. Nice Seedbank NL5 x Haze PHOTOREG
Mr. Nice Seedbank
NL5 x Haze
PHOTOREG • AUF LAGER

Afghan x Haze-Klassiker von Nevil und Shantibaba.

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80,00 € 80,00 €

NL5 x Haze Cannabissamen von Mr. Nice Seedbank kaufen

Genetik & Herkunft

NL5 x Haze ist eine 50:50-Kreuzung aus Afghan und Haze aus der Zucht von Nevil und Shantibaba. Seit ihrer Einführung als Samensorte Ende der 1980er Jahre zählt sie zu den prägendsten Old-School-Genetiken der Cannabis-Geschichte.

Bedeutung für die Züchtung

Nach Einschätzung des Herstellers zeigte NL5 x Haze erstmals, wie ausgewogen sich sativa-Eigenschaften in allen Wuchsmerkmalen einer Pflanze ausprägen können, und gilt damit als eine der einflussreichsten Kreuzungen überhaupt – sie legte den Grundstein für zahlreiche spätere Poly-Hybriden.

Anbau & Ertrag

Die Blütezeit von NL5 x Haze liegt indoor bei rund 9 bis 11 Wochen. Je nach Pflanzengröße und Vegetationsdauer sind Erträge bis zu 650 Gramm pro Quadratmeter möglich.

Häufige Fragen

Ist NL5 x Haze feminisiert oder regulär?

NL5 x Haze wird als reguläre, nicht feminisierte Samensorte angeboten und bringt entsprechend sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen hervor.

Für welches Erfahrungslevel eignet sich NL5 x Haze?

Der Hersteller empfiehlt NL5 x Haze vor allem erfahrenen bis sehr fortgeschrittenen Growern – für Einsteiger gibt es unkompliziertere Genetiken.

Wächst NL5 x Haze besser in Erde oder im Hydro-System?

NL5 x Haze eignet sich laut Hersteller sowohl für Bio- als auch für Hydro-Anbau, jeweils drinnen wie draußen im Freiland oder Gewächshaus.

Wann wird NL5 x Haze im Freiland geerntet?

Auf der Nordhalbkugel ist NL5 x Haze outdoor meist im November erntereif, auf der Südhalbkugel zwischen Mai und Juni.

  • Packungsgröße
  • Blütetyp
  • Geschlecht
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

Green Points

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Spezifikationen

Packungsgröße 18 Seeds
Blütetyp Photoperiodisch
Geschlecht Regulär

Über den Breeder

Mr. Nice Seedbank entstand 1998 aus einer schiefen Dreierkonstellation: ein Züchter, ein Veteran der ersten Amsterdamer Samenbank-Generation und ein Waliser, dessen Schmuggler-Deckname der Marke den Namen gab. Eingebracht haben die drei keine Idee, sondern Pflanzen – die Mutter- und Vaterlinien aus zwei Züchterleben. Geblieben ist davon vor allem eines: der Bestand, aus dem bis heute jede Kreuzung des Hauses gezogen wird.