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Greenhouse Seed Co. Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos PHOTOFEM
Greenhouse Seed Co.
Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Dreifache Kreuzung mit zitrisch-erdigem Dosidos-Aroma

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Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos Cannabissamen von Greenhouse Seed Co. kaufen

ErdigSüßZitrus

Genetik & Herkunft

Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos verbindet drei Genetiken in einer Kreuzung: Als Mutterlinie diente eine eigene Selektion aus Amnesia x Dosidos, die in der Wuchsform stark an Amnesia erinnert – kräftig, gut gestapelt und mit auffällig guter Harzbildung. Als Vater kommt ein revertiertes Männchen von Sweet Valley Kush zum Einsatz, das seinerseits eine ausgewogene Kreuzung aus afghanischen und pakistanischen Landrassen ist.

Aroma & Geschmack

Geschmacklich setzt sich die Dosidos-Linie durch: Zitrusnoten treffen im Hintergrund auf erdige OG-Töne. Beim Ausatmen bleibt ein süßer, beeriger Eindruck mit einer erdigen Kush-Note zurück.

Anbau & Ertrag

Die Blütezeit liegt bei 9 bis 10 Wochen.

Häufige Fragen

Ist Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos feminisiert oder regulär erhältlich?

Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos wird als feminisierte Samen angeboten.

Werden die Blüten von Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos gegen Ende der Blüte dunkel?

Ja, laut Greenhouse Seed Co. können die Pflanzen in den letzten Blütewochen sehr dunkel anlaufen, bevor sie dichte, harzige Buds ausbilden.

Was ist das „revertierte Männchen“ beim Vater von Sweet Valley Kush x Amnesia x Dosidos?

Ein revertiertes Männchen ist eine weibliche Pflanze, die durch eine spezielle Behandlung männliche Blüten und damit Pollen ausbildet, sodass sie als Vaterlinie eingesetzt werden kann, ohne dass ein klassisches Männchen nötig ist.

  • Geschmack
Allgemeine Geschäftsbedingungen
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Spezifikationen

Geschmack Erdig, Süß, Zitrus
Greenhouse Seed Co.

Über den Breeder

Bei Greenhouse Seed Co. stand vor der Samenbank ein Coffeeshop: 1992 in Amsterdam eröffnet, ein Jahr darauf Gesamtsieger beim High Times Cannabis Cup – die Samenbank kam erst 1994 dazu. Gezüchtet wurde hier also nicht am Reißbrett, sondern dort, wo täglich jemand beurteilte, was gerade geblüht hatte. Was in den vier Jahren danach entstand, findet sich heute in fast jedem europäischen Katalog wieder.