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Cali Connection Italian Ice PHOTOFEM
Cali Connection
Italian Ice
PHOTOFEM • AUSVERKAUFT

Ergiebige Ernte mit ausgeprägtem Terpenprofil für Extrakte

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102,00 € 102,00 €

Italian Ice Cannabissamen von Cali Connection kaufen

Genetik & Herkunft

Italian Ice stammt von Cali Connection und ist eine Kreuzung aus Forbidden Fruit und Gelato 45. Die Verbindung bringt die frische, dessertartige Seite von Gelato mit dem intensiveren Charakter von Forbidden Fruit zusammen.

Aroma & Geschmack

In der Nase zeigt sich Italian Ice mit einer Note von Heidelbeere und einem Hauch Hasch, ergänzt durch einen moschigen Zitrusakzent. Geschmacklich verbindet sie Süße mit einer würzig-pikanten Schärfe, die lange nachwirkt.

Anbau & Ertrag

Die Pflanze bildet eine dominante Mitteltraube, die den Ertrag konzentriert. Die Blütezeit liegt bei rund 69 bis 74 Tagen, der Indoor-Ertrag bei bis zu 320 Gramm pro Quadratmeter.

Extrakte

Dank ihres ausgeprägten Terpenprofils gilt Italian Ice als ergiebige Basis für aromatische Extrakte – interessant für alle, die über den reinen Blütenkonsum hinaus experimentieren möchten.

Häufige Fragen

Wie viele Samen enthält eine Packung Italian Ice?

Eine feminisierte Samenpackung von Italian Ice enthält laut Cali Connection 6 Samen.

Lässt sich Italian Ice leicht klonen?

Ja, laut Herstellerangaben lässt sich Italian Ice unkompliziert vermehren, was sie auch für mehrere Anbaudurchgänge über eine Mutterpflanze praktisch macht.

Wächst Italian Ice eher in die Höhe oder seitlich in die Breite?

Italian Ice neigt gelegentlich dazu, sich seitlich auszubreiten statt stark in die Höhe zu wachsen – beim Training lohnt sich entsprechend etwas mehr seitlicher Platz.

Ist Italian Ice photoperiodisch oder eine Autoflower-Sorte?

Italian Ice ist eine photoperiodische, feminisierte Sorte und keine Autoflower-Variante.

  • Packungsgröße
  • Geschlecht
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versand: 3-4 Geschäftstage

Green Points

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Spezifikationen

Packungsgröße 6 Seeds
Geschlecht Feminisiert
Cali Connection

Über den Breeder

Bevor Cali Connection eine Samenbank war, war sie eine Handvoll Stecklinge: Edward „Swerve“ Clarizio versorgte ab 2003 die medizinische Cannabis-Szene von Los Angeles mit Klonen, die man nirgends kaufen konnte. 2008 machte er daraus ein Unternehmen — mit der störrischen Idee, kalifornische Genetik, die bis dahin nur in Mutterpflanzenräumen existierte, in samenfeste Linien zu überführen. Das dauert Generationen. Genau dort fängt die Geschichte des Hauses erst an.