Malawi, Panama, Nepal, Chitral: Bei Ace Seeds steht hinter dem Sortennamen fast immer eine Region — und eine Sammelgeschichte, die sich datieren lässt. Die spanische Bank hat sich seit Mitte der 2000er auf Landrassen und reine Sativas spezialisiert.
Golden Tiger, Zamaldelica, Bangi Haze, Pakistan Chitral Kush, Malawi — Linien, die in Sammlerkreisen einen Namen haben, weil an ihnen über viele Generationen selektiert wurde statt über zwei Saisons. Was sie eint, ist die Herkunftstreue: Hinter den Kreuzungen stehen dokumentierte Ausgangspopulationen, keine anonymen Elternpflanzen.
Das Sortiment ist umfangreich und reicht von puren Herkünften aus Afrika, Asien, Mittelamerika und dem Pazifik über kürzer blühende Kreuzungen bis zu CBD-betonten Linien und einzelnen Automatics. Vieles davon gibt es regulär und feminisiert nebeneinander, weil beide Wege gepflegt werden. Kein Sortiment für den schnellen Griff, sondern eines zum Stöbern — und für alle, die vor dem Kauf gern wissen, wo eine Genetik herkommt.
Mehr zur Geschichte von Ace Seeds gibt's in unserem Breeder-Portrait.
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